Interview: Germania kritisiert Frankonia Erlangen für Aufkündigung des burschenschaftlichen Grundkonsens

marke-burschenschaftWeil die Erlanger Burschenschaft Germania auf Distanz zur DB-Burschenschaft Frankonia und rechten Veranstaltung Zwischentag gegangen ist (Stellungnahme, Aktion Blog BPA-Banner), interessierten uns Hintergründe und wir fragten bei Germania nach. Bereitwillig, offen und schnell antworteten Aktivitas und Altherrenschaft gemeinsam auf unsere Fragen. Germania fällt über Frankonia ein Urteil, dass mit einer Art Exkommunikation in der Kirche vergleichbar wäre: mit dem Zwischentag auf ihrem Haus hätte Frankonia nach Ansicht Germanias den „burschenschaftlichen Grundkonsens“ aufgekündigt, der alle Burschenschaften vereint, die sich auf „die Urschurschenschaft in Jena“ beziehen. Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat laut Nordbayern.de ein Urteil gefällt: der Verfassungsschutz habe die Aktivitäten Frankonias im Blick.

Hier unsere Fragen und die Antworten von Aktivitas und Alten Herren (Philisterium) der Burschenschaft Germania Erlangen:

Blog BPA: 1. Wie bewerten Sie die Veranstaltung Zwischentag am 4. Juli in Erlangen?
Germania: „Das Rahmenthema des „Zwischentages“ lautet „Geopolitik und Einwanderung“. Gerade der Einwanderungsaspekt soll als kontroverses Thema als Aufhänger dienen.
Ziel des „Zwischentages“ ist es allerdings nicht, einen Konsens innerhalb des von der Meinungsfreiheit gedeckten Meinungsspektrums zu finden. Ziel dieser Messe ist es, ausschließlich vor den angeblichen Gefahren der Globalisierung zu warnen und schutzsuchende Menschen noch vor der europäischen Haustür vorzuverurteilen.
Diese Einseitigkeit wird durch die Wahl der Aussteller sehr deutlich.
Ein konstruktiver, streitbarer Dialog ist auf dieser Veranstaltung nicht vorgesehen und offensichtlich auch nicht erwünscht. Vertreter anderer Ansichten zum Thema „Einwanderung“, die nicht mit den Ansichten der Organisatoren übereinstimmen, sind nicht eingeladen und können deshalb auch nicht, wie es die demokratischen Spielregeln unserer Gesellschaft vorsehen, ihre Ansichten auf dieser Messe vertreten. Meinungsfreiheit bedeutet jedoch auch immer, Meinungsvielfalt zuzulassen, sonst ist sie bedeutungslos.“

Blog BPA: 2. Wie stufen Sie es ein, dass der Zwischentag auf dem Haus der Burschenschaft Frankonia stattfindet?
Germania: „Wir bedauern, dass die Erlanger Burschenschaft Frankonia für diese Messe Ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellt. Dadurch zeigt die Erlanger Burschenschaft Frankonia zum wiederholten Male, dass sie den burschenschaftlichen Grundkonsens, der alle Burschenschaften vereint, die sich auf die Urburschenschaft in Jena beziehen, aufgekündigt haben.
Seit 200 Jahren treten Burschenschaften für ein vereintes, demokratisches und freies Deutschland ein. Als Patrioten lehnen wir jegliche Form von Extremismus oder Fremdenfeindlichkeit ab.
Alle Handlungen, die nicht konsensorientiert sind, sondern spalten, stehen diametral den Werten und Zielen der Urburschenschaft entgegen, denen die Burschenschaft Germania Erlangen seit über 185 Jahren verpflichtet ist.
Aktivitas und Philisterium der Burschenschaft Germania Erlangen im Süddeutschen Kartell“

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24 Antworten zu “Interview: Germania kritisiert Frankonia Erlangen für Aufkündigung des burschenschaftlichen Grundkonsens

  1. „Alle Handlungen, die nicht konsensorientiert sind, sondern spalten, stehen diametral den Werten und Zielen der Urburschenschaft entgegen“

    Hier wunderbar von einem Vertreter von Germania Erlangen demonstriert!
    Ansonsten wunderbar belanglos!

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  2. @Lichtgestalt
    Ist das der Konsens, wie ihn sich ultrarechte Bünde ihn vorstellen?
    Wir kochen im eigenen Saft und lassen nichts von aussen herein?
    Wären auf dem Zwischentag auch Gruppen wie beispielsweise „Pro Asyl“ vertreten gewesen, hätte ich ihn gegen jede Kritik von aussen verteidigt- so aber hat das nichts mehr mit Dialog und Demokratie zu tun!

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    • Also ist die Demokratie inzwischen abgeschafft! Schließlich laden die Gewerkschaften auch keine Verbindungen ein. Oder die CDU lädt die Linke nicht auf ihren Parteitag, auf der Bootmesse stellen auch keine Druckmaschinenhersteller aus… usw.

      Ich weiß nicht, was dieses Demokratie-Dialog-Gerede soll, aber es ist und bleibt einfach Unsinn!

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        • Frankonia Erlangen hat in einem Offenen Brief die Akteure vom Ausländerbeirat der FAU und das Jugendparlament der Stadt Erlangen eingeladen, in einem Burschenschaftlichen Abend ihre Thesen und ihre Sicht der Dinge bezüglich der Themen Rechtsextremismusprävention und Asylwesen darzustellen. Es kam, so weit ich weiß, bisher noch keine Antwort.

          Dass Frankonia ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellte, bedeutet nicht, dass sie Einfluss auf die Programmgestaltung oder Gästeliste dieses Zwischentages hatten. Ohnehin ist Ihr Argument reichlich konturlos – machen es doch Gruppen wie Pro Asyl ähnlich und laden zu ihren Veranstaltungen auch keine passionierten Asylkritiker ein. Wollen Sie deshalb solche Organisationen gleichsam in Bausch und Bogen verdammen?

          Und was sich Germania Erlangen wieder gemeinsam mit Herrn Becker zusammendilettiert, ist einmal mehr nichts weiter wert, als das Prädikat „p e i n l i c h!“

          Auf der einen Seite schreiben sie, dass „Meinungsfreiheit jedoch auch immer [bedeutet], Meinungsvielfalt zuzulassen, sonst ist sie bedeutungslos“. Auf der anderen Seite soll diese Meinungsfreiheit eingeschränkt werden, wenn sie durch demokratische aber nicht soziomedial konforme Ansichten wahrgenommen wird?

          Über die Tatsache, dass bei dem tollen bunten Bündnis gegen den Zwischentag, bei welchem Erlanger Germanen samt Freundinnen ihr Kommen angekündigt haben, aus vollen Kehlen gerufen wurde: „Nie- Nie- Nie wieder Deutschland!!!“ schweig ich mich besser aus…

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        • Was heißt Kungeln in Hinterzimmern? Jeder hätte sich eine Eintrittskarte zu dieser Veranstaltung kaufen können!
          Daß diese Veranstaltung überhaupt auf B.häusern abgehalten wird, ist ja auch demokratisch durch Gwalt von der Straße bzw. Gewaltandrohung gegen andere Veranstaltungslokale zustande gekommen.
          Man muß sich wohl eher Sorgen um Ihr Demokratieverständnis machen!

          Freundschaft!

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          • @Lichtgestalt und Krai
            Dass ich – bewusst- provokant formuliere, ändert nichts an unserem gemeinsamen Anliegen: wir wollen dass Burschenschaft politisch relevant ist, auch wenn einige andere Diskutanten hier das vielleicht anders sehen.
            Das erreichen wir auf zwei Arten nicht!
            – durch Abschottung in den Verbindungshäusern. (Als Aktiver habe ich immer wieder Autonome zu Diskussionen aufs Haus geschleppt, davon haben alle profitiert.)
            – durch Beharren auf biologistischen Positionen ( wie z.B. Reinheit der Rasse).
            Die Aussteller des „Zwischentags“ müssen sich – und ich gebe sofort zu, dass das mühsam und wenig erquickend ist, aber das ist Wissenschaft!- der akademischen Diskussion stellen und dürfen sich nicht ästhetisierend hinter dem Argument: „die bösen Linken wollen uns nicht verstecken!“
            Was nützt aller, auf der Mensur eworbener Mut, wenn man ihn hier nicht einsetzen kann?
            Einer meiner Dozenten sagte einmal: „Ich lese doch keine Zeitung zur Selbstbefriedigung.“ Nichts anderes ist – leider! – der „Zwischentag“: eine fruchtlose Selbstbefriedigung und -bespiegelung, die moralischen Anstoss erregt.
            Oder ist Diogenes von Sinopehttps://de.wikipedia.org/wiki/Diogenes_von_Sinope Ihr Vorbild?

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            • @ Monokel,
              „.. wir wollen dass Burschenschaft politisch relevant ist, auch wenn einige andere Diskutanten hier das vielleicht anders sehen.“
              Nicht nur vielleicht, sondern mit Sicherheit, denn: „wie will man diese Forderung in praxi realisieren?“ Mit einem heterogenen Lebensbund? Mit einer völlig unpolitischen Keilarbeit (wobei viele Bünde froh sein müssen, wenn überhaupt noch jemand eintritt)? Um dann plötzlich, wie ein Karnickel aus dem Zylinder, den Wahlspruch „Ehre, Freiheit, Vaterland“ hervorzuzaubern mit der Begründung „das ist die Basis unserer politischen Relevanz“? Wer soll das noch abnehmen?
              Die „politische Relevanz“ der Buxen ist seit 150 Jahren mausetot, sie wird nurmehr wie eine Monstranz bei den Kathos bei „festlichen Anlässen“ gezeigt, um danach schnell wieder in der Mottenkiste zu verschwinden. Claro, ein kümmerlicher Rest, der daran noch glaubt, verbleibt.
              Bitte keine Träumereien.

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              • @Otto Framm
                Ich kann nur von mir selber sprechen. Ich für mein Teil bin froh, dass ich über die Burschenschaften das ganze politische Spektrum von linksgrün bis knallrechts kennengelernt habe und daraus zu einer begründeten Position für mich gelangt bin, die ich auch gegenüber jedermann vertreten kann. Viele aus meinem nicht-korporierten Bekanntenkreis sind darüber überrascht, dass ich damit sehr tolerant bin, was politische Positionen angeht. Aber ich stehe zum politisch heterogenen Lebensbund, weil ich dort am meisten gelernt habe.
                Das bedeutet für mich politische Bildung, nicht mehr und nicht weniger. Ich verlange von einer Burschenschaft nur, dass sie ihre Mitglieder zu politisch bewussten Menschen heranbildet.
                „Ehre, Freiheit, Vaterland“, sind Traditionen, die nur noch hohles Wortgeklingel sind. Kaum jemand macht sich mal die Mühe, darüber nachzudenken. Sie gehören einfach dazu, wie bei der CDU das Christliche oder bei der SPD das Soziale,,,, darüber mache ich mir keine Illussionen.

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  3. @ Monokel,
    so weit, so gut. Wenn die „politische Relevanz“ sich auf den Versuch der Heranbildung eines politisch-verantwortlich denkenden Bbr. bezieht, bin ich völlig Ihrer Ansicht. Das ist eine Aufgabe.
    Leider war/ist das häufig keine Mehrheitsansicht unter Buxen. Die verbinden häufig damit irgendwelche verquasten „Vaterlandsphantasmen“ in Mixtur mit „völkischem Gedankengut“. Deswegen auch die Gefahr des Abdriftens nach Extrem-Rechts.
    Die politische Relevanz der Burschenschaften endete spätestens mit der Paulskirche, danach folgte die hohle Welt, Geblubber. Das 2. Kaiserreich war, was Verbindungsrelevanz angeht, ein „Kösener Staat“, in der Weimarer Republik/3. Reich haben sich alle Verbindungen nicht mit Ruhm bekleckert (Ausnahmen sind bekannt), und für die (damals) junge Bundesrepublik war der Spott Theodor Heuss` (ein CC-er) typisch: „mein ileber Adenauer, ich wusste bislang noch nicht, dass man Zufall mit CV schreibt“! Offensichtlich waren andere Studentenverbände politisch wesentlich relevanter als die quakenden Buxen. Und das soll nun lückenlos fortgesetzt werden?
    Danke für Gehabtes!

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    • @Otto Framm
      Wir sind uns völlig einig, nur in einem nicht: Th. Heuss war meines Wissens kein CCler. Aber ich bitte um Korrektur, wenn ich mich irre.

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    • Herr Framm,warum sind Sie eigentlich Burschenschafter geworden? Sie scheinen ja nicht besonders viel davon zu halten… Für ein bisschen Geselligkeit und Folklore hätte es doch auch jede andere Verbindung getan.

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      • Recht einfach: ich bin S+E´er geworden. Dass dieser Bund in der DB war, spielte keinerlei Rolle. Schon damals wurde dort nicht mit dem üblichen Buxengequase gekeilt.
        Schon als Fux/Activer habe ich nicht viel von „Buxensprüchen“ gehalten, und damit kein Einzelgänger bei uns. Gewaltig verstärkt wurde diese Einstellung durch Teilnahme an BT´s (damals noch im Banne des Dr. Norbert Burger + Consorten, und des dafür auffbrausenden Beifalls.) Das war es dann endgültig!
        Frage an Sie: sind Sie in eine Burschenschaft eingetreten wg. der dort verkündeten „Ideale“ oder zufälligerweise, weil der Bund gut war?

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          • Prinzipiell nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass beides zutrifft dürfte jedoch eher gering sein. Welches Erstsemester kennt denn schon die „Ziele der Burschenschaft“, ausgenommen möglichicherweise Buxensöhne? Aus jahrzehntelanger Erfahrung (nicht nur bei uns): gekeilt wird mit dem funktionierenden Lebensbund, Freundschaften, das tolle Haus/Zimmer, Studienhilfen etcetc. Die „Buxerei“ wird, wenn überhaupt, erst später aus dem Zylinder gezogen, und dann kommen die pöhsen Überraschungen.
            Ich bin schlagend „vorbelastet“ gewesen, mein Vater war Kösener. Aber auch das trifft man eher seltener an.

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        • Ich bin tatsächlich Burschenschafter aus Überzeugung geworden. So etwas soll es auch geben. Wie viel politischer Einfluss der Dachverband hat o. ä. hat dabei keine Rolle gespielt. Es ging um Ehre Freiheit Vaterland! Wenn davon bei S&E schon nichts mehr übrig war als Sie aktiv geworden sind, kann ich natürlich verstehen, dass Sie sich damit nicht identifizieren möchten. Aber warum solche Burschenschaften verachten, die die Ideale ihrer Gründungszeit beibehalten haben? Nur, weil es dem Zeitgeist oder ihrem persönlichen Werteverständnis nicht entspricht?

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          • Um Missverständnisse zu vermeiden: weder mein Bund noch ich haben etwas gegen den Wahlspruch „Ehre, Freiheit, Vaterland“. Wogegen wir uns jedoch seit Jahrzehnten wenden, ist, dass dem Bundesbruder vorgeschrieben werden soll, was er darunter zu verstehen habe, sei dies durch Convents- oder BT- Verbands-Beschlüsse.
            Was unternimmt Ihr Bund im Falle von guten Bundesbrüdern, die mit diesem Wahlspruch nicht viel anfangen können? Schmeissen Sie diese raus? Wir nicht.
            Mein Bund hat ohne Abstriche die Ideale seiner Gründungszeit beibehalten. Nur sollte nicht vergessen werden, dass auch Ideale zeitbedingt interpretierbar sind (und stets waren). Es kommt immer darauf an, was daraus gemacht wird. Leider gibt es zu viele burschenschaftliche Beispiele, die meinem Werteverständnis dieser Ideale krass widersprechen.

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              • Ich kenne genügend BG-Bünde, die intern noch nicht einmal darüber einig sind, wie groß Deutschland ist.
                Ist Deutschland
                a) das Deutschland in den Grenzen heute?
                b) das Deutschland in den Grenzen von 1914 (von der Maas bis an die Memel)?
                c) das Deutschland in den Grenzen von 1938?
                d) das Deutschland, wie es sich der deutsche Generalstab nach dem Sieg im 1. Weltkrieg vorgestellt hat?
                e) das Heilige Römische Reich deutscher Nation unter Einschluss der Schweiz, der Lombardei, Hollands, Begiens und der Stadt Verdun?
                f) alle Gebiete, in denen einmal deutsche Soldaten waren („Wo je ein deutscher Stiefel stand bleibt ewig deutsches Vaterland“)
                g) die ganze Welt?
                Zur Diskussion über Ehre und Freiheit müsste man im ersten Falle einen burschenschaftlichen Abend, im Falle der Freiheit eine ganze Seminarreihe halten.
                Also alles gar nicht so einfach.

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  4. @ Monokel,
    Ironie on: wie bitte? Das heilige Römische Reich Deutscher Nation ohne Burgund und Böhmen? Wien ist teitsch und Prag wird es wieder werden!! Dann können endlich die Urteutonen Vutracek und Vitlacil, welche die Seiten der Anschriftenverzeichnisse etlicher Ösi-Burschenschaften füllen, beruhigt den Landesvater stechen (keine taste je ans Schwert, der nicht deutsch ist von Geblüte) und Anträge stellen, Bünde auszuschließen, die deutsche Staatsbürger chinesischer Abstammung aufnehmen.
    Tja, die Buxen haben schon tolle Ideale der Gründerzeit, die man beibehalten sollte, 😉 😉
    Ironie off:

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    • Und am schönsten wird es, wenn Rechtsanwälte aus dem Kosovo, mit urdeutschen Namen, sich als Retter des Deutschtums aufspielen.
      Hätten die Bünde, in denen diese Rechtsanwälte aktiv waren, die gleichen Massstäbe wie diese urdeutschen Juristen heute angelegt, wäre mancher Rechtsanwalt nie Burschenschafter geworden. „Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche.“

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      • Ja, das ist genauso witzig wie der Name der antragstellenden Burschenschaft den chinesischen Abkömmling betreffend. Wie war der noch einmal? Kann mir diese östlichen Namen so schlecht merken……..;) 😉 😉

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        • Ironie on: Ja, es war wohl ein Fehler, diese fremd- und gemischtrassigen Bünde vom Balkan (der ja gleich bei Neu-Ulm beginnt) aufzunehmen. Diese slawische Blutsmischung hat die reinrassigen Elbgermanen ja ziemlich aufgemischt und verdrängt, so dass wir heute eine kleine und bedrohte Minderheit sind. Die Überfremdung, die die Ö-Streicher so befürchten ist bei ihnen ja schon lange eingetreten.

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