Vortrag über Burschenschaften im Südtirol-Terrorismus

burschenschafter-gegen-neonazis-twIn rechten Burschenschaften wird der Terroismus in Südtirol, bei dem 21 Menschen starben, gerne als Freiheitskampf verklärt, bei dem nur ein paar „Masten fielen“. Wie besonders österreichische Burschenschaften in den Terrorismus involviert waren, darüber hat der Politologe Dr. Bernhard Weidinger bei einem Vortrag in Freiburg informiert. In Kurzfassung gibt es ihn als interessantes Radio-Interview inkl. Infos zu seiner Studie über Burschenschaften in Österreich. Laut Weidinger würden Burschenschafter und die FPÖ würden das Thema immer wieder reaktivieren. Ein aktuelles Beispiel findet man bei der Burschenschaft Teutonia Wien, die in einem Facebook-Posting „Freiheit für Südtirol“ fordert.

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Eine Antwort zu “Vortrag über Burschenschaften im Südtirol-Terrorismus

  1. Da hat die B! Teutonia doch wohl recht! Ich fahre jedes Jahr nach Südtirol und unterhalte mich mit der Bevölkerung. Repressalien für deutschsprachige Schüler als Beispiel, Proporz bei der Einstellung in den öffentlichen Dienst mit gleichzeitiger Zwangsansiedlung von Süditalienern usw. Südtiroler sind Opfer des Faschismus, keine Täter.
    Gut, daß die B! Teutonia da mal darauf hinweist.

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