Berlin wollte Maik B. nicht als Richter: Google-Abfragen üblich

kitchenAuch in Berlin hätte sich Maik B., ehemals DB-Burschenschafter bei Gothia Berlin, als Richter beworben. Doch Berlin habe ihn wegen zu schlechter Noten abgelehnt, schreibt der Tagesspiegel. Außerdem hätte Maik B. mit seiner Band Hassgesang keine Chance gehabt, in Berlin Richter zu werden, da in Berlin „bei Kandidaten für Stellen als Richter oder Staatsanwälte regelmäßig eine Google-Abfrage durchgeführt“ werde. So landete Maik B. im bayrischen Abklingbecken für Richter, die sonst keiner haben will.

Soweit wie die Berliner Justiz sind einige Burschenschaften noch nicht: Burschenschafter hatten hier im Blog BPA kommentiert, die Aufnahme von Maik B. in die Burschenschaft sei nicht verwerflich, da das Googlen von Spefuxen in Burschenschaften nicht üblich sei und auch nicht verlangt werden könne.

Vielleicht wäre es Zeit, für einige Burschenschaften und Burschenschafter aus der Vergangenheit zu lernen – auch bei der Aufnahme neuer Burschenschafter. So wie es die Berliner Justiz auch schafft.

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