Was ist nur mit Danubia los? Ein Mediengau folgt dem nächsten

kitchenDie Burschenschaft Danubia München kommt in den letzten Monaten nicht aus den kritischen Schlagzeilen heraus und sieht sich einem Mediengau nach dem anderen gegenüber – z e h n in letzter Zeit.

  • Erst decken Medien den Fall des Danuben Nolte auf, der darauf von seinem Posten bei der AfD-Jugendorganisation zurücktritt.
  • Dann stuft der Verfassungsschutz die Burschenschaft (Aktivitas) wieder als rechtsextremistische Organisation ein. Zum neunten Mal seit 2001.
  • Dann gibt die Burschenschaft gegenüber unserem Blog eine Erklärung wegen eines Straftäters auf dem Haus vor mehr als einem Jahrzehnt ab.
  • Dann  gibt es ein öffentliches Aufsehen wegen eines Burschenschafterballs in München mit Danubia.
  • Dann schreiben Medien wieder über eine Veranstaltung bei Danubia mit Rednern am rechten Rand.
  • Zuvor verabschiedete die Deutsche Burschenschaft auf Antrag Danubias ein Zusammenarbeitsverbot mit unserem Blog BPA, was Zeit.de als „Dachverband beschnitt Meinungsfreiheit“ kommentierte.
  • Zuvor enthüllte die Süddeutsche Details über einen Deutschlandfunk-Redakteur bei Danubia.
  • Zuvor schrieb die Bundesregierung über ein öffentliches burschenschaftliches Manifest eines Danuben: „kann einen Anhaltspunkt für verfassungsfeindliche Bestrebungen darstellen.“
  • Und zu guter letzt spöttelte die Buxenszene über ein „Aktivenfoto“. Die Seite des Burschenschafters Kai Schröder nannte es „altherrenaufgepeppt-nichtssagend“.

Fazit: Die Aktivitas steht unter Beobachtung des VS und der Öffentlichkeit, die Alten Herren fallen mit einer politischen Einladung rechts des Randes auf.
Das hat Konsequenzen: „Er habe die Entwicklung der Danubia i n s g e s a m t im Blick“, sagt der bayerische Verfassungsschutz.

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