Waffenschweine: „Rechte Burschenschaften sind d i e Struktur akademischer Rechtsaußen“ – BPA-Interview im Programmheft

"Waffenschweine" am Theater Bonn: erstes Theaterstück über rechte Burschenschaften, Foto: (c) Theater Bonn

„Waffenschweine“ am Theater Bonn: erstes Theaterstück über rechte Burschenschaften, Foto: (c) Theater Bonn

Das Politische Theater ist spätestens seit Peter Weiss Stück „Die Ermittlung“ über den Ausschwitzprozess aus den 60er Jahren ein Begriff. Bekannte politische Regisseure sind beispielsweise Christoph Schlingensief und Volker Lösch. Die Absichten des Politischen Theaters sind einerseits die Untersuchung komplexer gesellschaftlicher Strukturen, andererseits der Kampf um gesellschaftliche Veränderung.

Diese Absichten des Politischen Theaters spiegeln sich auch in Volker Löschs neuester Inszenierung wieder. Die Uraufführung des ersten Theaterstückes über rechte Burschenschaften mit dem Titel „Waffenschweine“ am Theater Bonn verspricht am 9. Mai ein kulturelles Highlight zu werden. Wir berichteten gestern vorab über das Stück von Gesine Schmidt in der Regie von Volker Lösch hier im Blog BPA, inkl. Szenenfotos aus Theaterstück: Fotostory Saufen-Fechten-RumHeilen.
Ein wichtiges Thema des stark auf Interviews basierenden Dokumentarstückes ist der Themenkreis „Rechte akademisieren sich und rechte Burschenschaften sind ihre Struktur dafür“. Unsere Initiative führte mit dem Theater Bonn ein Gespräch zu diesem Thema, das das Theater im Programmheft zum Stück „Waffenschweine“ veröffentlicht.

Wir haben die Gelegenheit, das Gespräch im Blog BPA vorab zu veröffentlichen. Fazit des Interviews: „Rechte Burschenschaften sind die strukturierte Form der akademischen Rechtsaußen. Politik und Behörden unterschätzen sie.“

Der folgende Text ist dem Programmheft des Theater Bonn zur Uraufführung von „Waffenschweine“ entnommen. Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Theater Bonn.

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„Burschenschaften und akademischer Rechtsextremismus

Ein  Gespräch  mit  Christian  J.  Becker  von  der  Initiative  „Burschenschafter  gegen  Neonazis“

Liest man sich die Verfassungsschutzberichte Bayerns, Hamburgs oder Hessens durch, trifft man bei rechtsextremen Vereinen oder Zeitschriften immer wieder auf die Namen von Burschenschaftern.

Christian Becker: Mit Rechtsextremismus verbindet man normalerweise die Glatzköpfe mit Springerstiefeln. Doch die Szene hat sich gewandelt. Seit einigen Jahren akademisieren sich Rechtsextremisten und Burschenschaften spielen dabei eine wesentliche Rolle, indem sie wichtige Scharnierfunktionen übernehmen. Viele führende Köpfe der rechtsextremen Szene haben mittlerweile studiert und sind auch Mitglieder in Burschenschaften oder zumindest burschenschaftsnah. Es gibt auch einzelne Nicht-Burschenschafter in der rechten Szene, die Akademiker sind, aber da liegen häufig persönliche Gründe vor, warum sie keine Burschenschafter geworden sind. Ansonsten gilt: Wenn man als Rechter studiert, kommt man um eine Burschenschaft eigentlich nicht herum. Rechte Burschenschaften sind die strukturierte Form der akademischen Rechtsaußen.

Wie kommt es zu dieser Verbindung von Rechtsextremismus und akademischem Umfeld?
Zum einen hat man in der rechten Szene erkannt, dass Straßennazis mit ihren gewalttätigen Aktionen gegen Ausländer nur einen bestimmten Aspekt der Rechtsextremen abbilden, und dass sie damit auch nur ein bestimmtes Publikum erreichen. Viele Rechte fühlen sich von allzu offener Gewalt aber auch abgestoßen. Das Ziel der Akademisierung innerhalb der Rechten ist es deshalb, ihr Gedankengut salonfähiger zu machen und in die Mitte der Gesellschaft zu tragen. Rechte Zeitschriften und Organisationsstrukturen haben dazu geführt, dass es mittlerweile richtige rechte Think Tanks gibt. Viele davon sind wiederum direkt mit Burschenschaftern oder anderen Verbindungsstudenten verknüpft.
Auf der anderen Seite bilden Burschenschaften die idealen Voraussetzungen für den Rechtsextremismus, um akademischer und intellektueller zu werden. Man kann das gutbürgerliche Image von Burschenschaften nutzen und auf vorhandene Strukturen zurückgreifen und muss keine eigene aufbauen, was immer schwierig ist. Bei Burschenschaften kann man einfach 200 Jahre alte Strukturen nutzen. Man muss sie nur richtig nutzen, z.B. indem man Mitglied wird und die Mitgliedsstrukturen mit eigenem Personal besetzt. Es gab vorher immer schon einzelne Nazis in den Burschenschaften, das ist nichts Neues. Dieser massive Ruck und das gezielte Vorgehen sind aber erst seit Mitte der 90er zu beobachten.

Welche Strategie verfolgen rechte Burschenschaften bei der Popularisierung von rechtsextremen Inhalten?
Nach außen hin geben sie sich gutbürgerlich, konservativ und patriotisch, aber im Hintergrund sind sie deutlich radikaler. Sie versuchen allerdings, diese radikalen Ideen moderner und netter zu verpacken. Es werden etwa keine Thesen vertreten, die offen rassistisch und ausländerfeindlich sind, sondern man spricht beispielsweise über angebliche Gewalt gegen Deutsche durch Ausländer. Altem Gedankengut verpasst man eine neue Hülle, die nach außen weniger abschreckend wirkt. Man greift dabei vorhandene Strömungen auf, wie etwa die Vorbehalte gegen die Europäische Union, die Zuwanderung von ausländischen Arbeitskräften, etc. und nützt sie, um die eigenen Inhalte zu transportieren.
Ein anderer Weg ist, dass Burschenschaften – wie z.B. in Österreich – versuchen, politischen Einfluss über Parteien zu gewinnen. In Deutschland sollte dies zuerst auch über die NPD gelingen, in der nach wie vor einzelne Burschenschafter vertreten sind. Jürgen W. Gansel und Arne Schimmer, die der Dresdensia-Rugia Gießen angehören, sitzen etwa seit 2009 für die NPD im Sächsischen Landtag. Doch die Probleme und offene Radikalität der NPD sind bekannt und schrecken viele Burschenschafter ab. Zur Zeit ist es aber offensichtlich, dass einige rechte Burschenschafter bestrebt sind, die Partei „Alternative  für  Deutschland“  (AfD)  für  ihre  Ziele  zu  nutzen.  Viele  von  ihnen  sind  mittlerweile  nicht   nur Mitglied, sondern auch in Führungsstrukturen der AfD angekommen.* Man versucht, eine neue Partei für sich zu nutzen, um dort das eigene Gedankengut umzusetzen.
Daneben gibt es natürlich einzelne Burschenschafter, die unabhängig von Parteien in ihren Berufen auch politisch wirken. Besonders auffällig sind Juristen und Rechtsanwälte, die Parteigänger von Nazis sind – die sog. rechten Szeneanwälte. Zum Teil liegt auch ein strategisches Interesse dahinter, dass Burschenschafter Jura studieren, um anschließend Anwälte zu werden und Vertreter der rechten Szene zu verteidigen.
( * Medien berichteten u.a. über Benjamin Nolte, Vorstandsmitglied des AfD-Nachwuchses Junge Alternative (im März 2014 nach öffentlichem Druck zurückgetreten), Burschenschaft Danubia München, Philipp Runge – Bundesgeschäftsstelle AfD, Burschenschaft Gothia Berlin (DB), Dubravko Mandic – Schiedsgericht AfD Baden- Württemberg, Burschenschaft Saxo-Silesia Freiburg (DB), Alexander Jungbluth – Stellvertretender Vorsitzender der Jungen Alternative NRW, Burschenschaft Raczeks zu Bonn (DB), Joachim Paul – Landesschriftführer der AfD in Rheinland-Pfalz, Raczeks zu Bonn (DB) oder Ralf Spitzl – Vorstandsmitglied des AfD-Kreisverbandes Rhein- Sieg, Raczeks zu Bonn (DB); Anm. d. R. des Programmheftes)

Wird gegen die Verflechtungen von Burschenschaften und Rechtsextremismus von offizieller Seite vorgegangen bzw. gibt es überhaupt ein Bewusstsein dafür?
In der öffentlichen Wahrnehmung wird immer noch zweigeteilt: Hier sind die Rechtsextremen, dort die rechten Burschenschaften, höchstens mit einer Schnittmenge dazwischen. Ich denke, in den nächsten Jahren wird es dazu kommen, dass rechte Burschenschaften und Rechtsextreme immer mehr zusammenrücken. Das ist tatsächlich auch die Gefahr, die dahinter steckt. Rechte Burschenschaften sind auch antidemokratisch ausgerichtet. In einer Verbandszeitschrift wurde 2012 eine Art burschenschaftliches Manifest veröffentlicht, worin ganz offen zur Abschaffung des demokratischen Parteienstaates aufgerufen wurde. Der Autor ist Alter Herr bei einer vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften Burschenschaft. Das zeigt, wie rechte Burschenschaften wirklich ticken und wovon sie träumen. Dieses Manifest war auch Thema in einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung (25. Sept 2012), die darauf geantwortet hat, dass es sich um einen Hinweis auf verfassungsfeindliche, antidemokratische Tendenzen handeln kann, aber eben nur um einen Hinweis. Burschenschaften können sich einiges erlauben. Es finden auch nur drei von ihnen in Verfassungsschutzberichten im Bereich Rechtsextremismus Erwähnung: Die Danubia München, die Dresdenia Rugia zu Gießen (als Verdachtsfall) und die Pennale Burschenschaft Chattia Friedberg zu Hamburg. Es gibt jedoch deutlich mehr, doch die Behörden sind zurückhaltend, weil sie häufig die Strukturen nicht wirklich durchschauen und Burschenschaften offensichtlich unterschätzen. Aus ihrer Sicht handelt es sich um eine Art akademische Stammtisch-Rechte, von der keine wirkliche Gefahr ausgeht.

Auch wenn die Anzahl von Verbindungsstudenten verglichen mit der Gesamtzahl der Studierenden relativ klein ist, können rechte Burschenschafter gesellschaftlichen Einfluss ausüben?
In Deutschland geht man grob geschätzt von ca. 1000 ziemlich rechten Burschenschaftern aus. Insgesamt gibt es geschätzt etwa 20.000 Burschenschafter, darunter die meisten aber nur konservativ oder liberal, nicht rechtsaußen. Werden die rechten Burschenschafter aber in Strukturen eingesetzt, wie z.B. in Parteien wie der FPÖ, wo von 33 Parlamentariern ein Drittel Burschenschafter sind, reichen relativ wenige, um entsprechend Einfluss auszuüben. Rechte Burschenschaften brauchen nicht die Hunderttausenden, sondern relativ wenige, geschulte Leute, die an den richtigen Positionen sitzen. Die geringe Zahl ist dann gar nicht mehr so ausschlaggebend.

Wo liegt Ihrer Meinung nach die Zukunft der rechten Burschenschaften.
Ich denke, es wird sie weiter geben, aber stark geschrumpft. Es wird sicherlich auch zu Fusionen kommen, rein aus finanziellen Gründen. Bei anderen Gruppierungen in der rechten Szene kann man verfolgen, dass sie kleiner werden, allerdings auch radikaler. Bei rechten Burschenschaften wird das ähnlich sein. Auch sie werden weniger werden und auch sie werden sich weiter radikalisieren. In Europa werden sie auf den Zug des um sich greifenden Rechtspopulismus aufzuspringen und in Parlamenten weiter an Einfluss zu gewinnen versuchen. Und sie werden sich stärker mit der rechten Szene vernetzten.
Behörden und Politik halten sich bei dem Thema leider noch zu sehr zurück. Eine wache Zivilgesellschaft mit starken Medien und mit Initiativen wie der unseren ist daher notwendig, um die Handlungsfähigkeit der rechten Burschenschafter trotzdem weiter einzuschränken und die Gefahren durch den akademischen Rechtsextremismus zu verringern.

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Christian J. Becker, ehemaliges Mitglied der Alten Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn, begründete  die  Initiative  „Burschenschafter  gegen  Neonazis“  und  ist  Mitbetreiber  des  Weblogs   „Burschenschafter  packt  aus“.  Anlass  dafür  war  der  sogenannte  „Arierantrag“  der  Raczeks  im  Jahr   2011, mit dem der Ausschluss einer anderen Burschenschaft aus dem Dachverband beschlossen werden  sollte,  weil  diese  ein  Mitglied  „chinesischer Abstammung“  aufgenommen  hatte.
Mediale Aufmerksamkeit erlangte Becker auch durch einen Gerichtsprozess gegen seinen einstigen Bundesbruder Norbert Weidner. Weidner klagte u.a. auf Unterlassung von Beckers Aussage, Weidner sei  „höchstwahrscheinlich  einer  der  führenden  Köpfe  einer  rechtsextremen  Bewegung“.  2012  gewann Becker vor dem Landgericht Bonn den Prozess und die Klage wurde in diesem Punkt abgewiesen. Weidner stand danach noch mehrfach vor Gericht. Unter anderem hatte er den Widerstandskämpfer Dietrich  Bonhoeffer  in  einem  Leserbrief  als  „Landesverräter“  und  seine  Hinrichtung  als  „rein  juristisch  für  gerechtfertigt“  bezeichnet. In einem Strafprozess, der ebenfalls in den Medien großen Widerhall fand, wurde er über mehrere Gerichtsinstanzen dafür verurteilt.

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Das Interview führte Adrian Jager

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5 Antworten zu “Waffenschweine: „Rechte Burschenschaften sind d i e Struktur akademischer Rechtsaußen“ – BPA-Interview im Programmheft

  1. @ BPA,
    naja, nach Lesen dieser beiden Threads werde ich mir dieses sicherlich hochbedeutende Theaterstück ersparen. Da hat mal wieder irgendein Schreiberling das Rad neu erfunden.
    Kritik am Waffenstudententum? Wie neu! War das nicht schon ein urburschenschaftliches Thema? Den „Simplicissimus“ vor 1914 hat es wohl auch nie gegeben: 2 Schmiss-übersähte, etwas dickbäuchige Curries (meist mit weissen Stürmern, der Kaiser als oberster Reichs-Corpsbruder), wahlweise 2 mit Pickelhauben, Uniform und Reitstiefeln bis zum Hodensack drapierte Jungmänner..“na mein lieber Zitzewitz, willkommen bei „Jraf 9 in Potsdämlich““, von Heinrich Mann hat dieser Schreiberling offensichtlich noch nie etwas gelesen….uvam. Alles olle Kamellen, die übliche Gesellschaftskritik.
    Was hat eigentlich das Schlagen von Mensuren mit Rechtsradikalismus zu tun? Haben nicht Karl Marx, Eduard von Schnitzler, oder Ludwig Renn, alias Vieth von der Goltzenau auf Teufel komm raus scharf gefochten? Vergessen wirs doch, das waren doch nur Linksradikalinskis….
    Hochaktuell? Da stellt sich nur die Frage: für wen? Welche Medien beschäftigen sich mit diesem Theaterstück?
    Ein persönlicher Rat an Sie: schätzungsweise Ende der 80er bei den Raczeks aktiv geworden (die waren damals schon nicht „so ganz ohne“, wenn mich mein dunkles Erinnerungsvermögen nicht trübt), haben sie schließlich auch circa 20 Jahre für Ihr „Bekehrungserlebnis“ gebraucht. Gut so! Nur sollten Sie die üblicherweise danach eintretende „chronische Konvertitis“ langsam überwinden. Spielen Sie bitte nicht den „Pierre Vogel“ der Buxenscene.

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    • @OttoFramm: Sie haben Recht, wir hätten schon viel früher etwas gegen den Rechtsruck unternehmen sollen. Ab 2001 haben wir es intern getan, ab 2011 extern, als wir den Rechtsruck im Bund als Blaupause für den Verband erkannten. Ab 2001 haben wir es intern getan mit dem Versuch, das rechte Führungspersonal auszuschließen. Wir sind an einer Stimme gescheitert. Danach sind viele Aktive und junge AH ausgetreten. Ein Großteil der restlichen Liberalen ist in die innere Emigration gegangen oder hat sich die Braunbuxen schöngeredet, weil sie doch ach so aktiv seien und den Bund am Leben halten würde. Wendepunkt war 2011, als das rechte Führungspersonal mit dem bekannten Antrag auch der ganzen Szene seinen braunen Stempel bei Grundsätzlichem aufdrücken wollte. Das hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Nachdem wir mit Diskussionen über Veränderungen zunächst intern und dann extern in der Buxenszene gescheitert sind, war uns klar, dass allein eine öffentliche Diskussion zum Thema den Rechtsruck in der gesamten Szene aufhalten kann. Wir haben uns daher entschieden, nicht einfach aus Bund oder Verband auszusteigen und damit den Rechtsruck als für uns erledigt zu betrachten, wie es die meisten liberalen Bünde oder Buxen getan haben. Dieses „Cocooning“ war für uns keine Alternative.
      Dass wir uns mit unserem Blog und anderen Aktivitäten zu Hassobjekten sowohl von Liberalen wie Braunen machen, war uns von Anfang an klar. Damit können wir leben.

      Wir tragen dazu bei, dass der braune Sumpf auszutrocknen beginnt. Das hätten vor uns auch schon viele andere Liberale tun können.

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      • @ BPA-Buxen,
        Zu den Interna Ihres (ehemaligen) Bundes kann ich nichts sagen.
        „Wir tragen dazu bei, dass der braune Sumpf auszutrocknen beginnt. Das hätten vor uns auch schon viele andere Liberale tun können.“
        Dazu kann ich nur sagen:“Gott gebe, dass Sie Ihre Illusionen bald verlieren“. Denn einen braunen Sumpf, gleich ob in Parteien, Verbindungen, sonstigen Organisationen wird es immer und überall geben, wie den knallroten. Da helfen die bestgemeintesten, schönsten Aktionen nicht einen Millimeter weiter. Klartext: Sie haben sich auch nur davon getrennt, nennen es nur anders und ziehen daraus andere Konsequenzen. „Links liegenlassen“ ist übrigens auch eine Konsequenz, oft recht erfolgreich. Es ist halt eine Frage der Einschätzung und Priortäten.
        Hassobjekt? Glaube ich nicht. Sie werden von den sog. Liberalen auch nur links liegen gelassen, wg. anderer Einschätzungen und Prioritäten. Das Buxen-Rumgezetere ist nun mal nicht der Nabel der Welt.

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