Stauffia-Stellungnahme: Feldmann-Papier ist keine Meinungsäußerung der Burschenschaft

plakat-eisenach-aktuell-demokratie-ohne-schriftIn zwei Beiträgen wiesen wir hier im Blog BPA auf ein neununddreißigseitiges Konzeptpapier des Burschenschafters Klaus Feldmann der Münchner Burschenschaft Stauffia hin, das sein Bund veröffentlicht hat und u.a. ungewöhnliche Themen wie Umgang mit Nationalsozialismus behandelt.

Die Burschenschaft Stauffia macht nun auf ihrer Facebook-Seite darauf aufmerksam, dass es sich beim Feldmann-Papier nicht um eine Meinungsäußerung des ganzen Bundes, sondern um die Gedanken eines einzelnen Mitglieds der Burschenschaft handele. Stauffia stehe für Meinungsfreiheit und „gewähre“ sie auch eigenen Bundesbrüdern. Der Bund sei darauf aufmerksam gemacht worden, dass die „Blogsite Burschenschafter packt aus (BPA)“ den Aufsatz behandelt habe.

Korporierte Kommentatoren hier im Blog lobten Feldmann für seine „fundierte Analyse“ und „zielführende Lösungsmöglichkeiten“. Sein“Plädoyer” sei „hilfreich, da es anderen Vereinen als Diskussionsgrundlage oder Blaupause zur Bewältigung der eigenen Hausaufgaben dienen kann“, kommentiert ein Leser.

Es geht im Feldmann-Papier u.a. um seine Forderung, die Verstrickungen von Burschenschaften in den Nationalsozialismus zu untersuchen, Frauen aufzunehmen und das Mensurfechten kritischer zu betrachten. Ausserdem hat Feldmann darin die Grundzüge eines neuen Verbandes skizziert, den er Allgemeine Deutsche Burschenschaft in Europa, ADBE, tauft.

Wir sind gespannt, wann die Burschenschaft Stauffia das neununddreißigseitige Papier ihres Bundesbruders Feldmann „unfiletiert“ in den Burschenschaftlichen Blättern veröffentlichen lässt. Diese Meinungsfreiheit wird der Verband doch sicherlich auch seiner Mitgliedsburschenschaft „gewähren“ ;), nachdem der Blog BPA darüber geschrieben hat.

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23 Antworten zu “Stauffia-Stellungnahme: Feldmann-Papier ist keine Meinungsäußerung der Burschenschaft

  1. Damit sich hier alle, die das Paier noch nicht gelesen haben eine Meinung machen können, ist Feldmanns Analyse hier einsehrbar:

    http://tinyurl.com/kulyor7

    Was mich aber irritiert ist die falsche Tatsachenbehauptung der Stauffia getätigt hier:

    https://de-de.facebook.com/MBStauffia/posts/289671991196739?stream_ref=10

    konkret:
    „Am 19.4.14 wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass die Blogsite „Burschenschafter packt aus (BPA)“ den Aufsatz „Burschenschaft im 21. Jahrhundert – Ein Plädoyer für die Erneuerung burschenschaftlichen Geistes“ unseres Bundesbruders behandelt, die Inhalte allerdings filetiert wurden und sich somit ein teilweise verfälschtes Bild ergibt. “

    Was soll in diesem Blog „filetiert“ worden sein? Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Dieses Verhalten ist ein weiterer Flecken auf der Ehre der Stauffia. Wider dem liederlichen Umgang mit der Wahrheit!

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    • @Man w/o Shadow: Vermutlich hat Stauffia für das Papier ihres Bundesbruders im Verband einige „Prügel“ bezogen.Schließlich liegt das Papier nicht auf der üblichen Verbandslinie, sondern kann als Frontalangriff auf die Verhärtungen im Verband gewertet werden. So braucht man in München vielleicht einen Sündenbock. Menschlich verständlich, aber auch burschenschaftlich ehrenvoll?
      Soll Stauffia doch froh sein, dass ihr Bbr. eine Diskussion wieder angeschoben hat, auch mit neuen Aspekten. Und der Burschenschaft ist es anzurechnen, dass sie das Papier öffentlich gemacht hat.

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      • Vermutlich………könnte……hätte..
        Wir wissen es nicht. Genauso könnte spekuliert werden, dass die „DB“ diese Feldmannartikel bewusst lanciert hat, um der Öffentlichkeit die ungebrochene Liberalität des Verbandes zu demonstrieren (Stauffia/Feldmann als „Konzessionsschulze“): „Seht doch, das geht alles bei uns….“! Die DB drücken nämlich völlig andere Sorgen, die vornehmlich etwas mit „Pinke-Pinke“ zu tun haben. Vermehrte Austritte kann sich die DB nicht mehr leisten.
        Verwunderlich ist jedoch die intensive Beschäftigung dieses Blogs mit DB-Interna. Solange es den Rechtsradikalismus betrifft, ist es ja ok, aber der Rest? Ist der Trennungsschmerz noch so intensiv, dass man davon nicht loskommt und deswegen schreibt? Für mich und meinen Bund ist die DB Schnee von vorgestern. Jegliche Beschäftigung mit deren Interna ist reine Zeitverschwendung, oder wollen hier einige TN noch „missionarisch“ wirken?

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        • @ Otto Framm: Das können wir verstehen, dass das manchmal etwas Verbands-lastig wirkt. Aber noch ist er die wesentliche Struktur der rechten Buxen – noch. Und viele Leser fragen nach Serviceinformationen zu diesem Thema nach, sie holen sich damit hier Informationen für ihre Entscheidung. Sie haben das Glück, dass das Thema für Sie und ihren Bund Schnee von gestern ist, da sie frühzeitig die Reißleine gezogen haben. Dabei dürfen Sie nicht vergessen, dass viele Mitgliedsbuxen und -Burschenschaften noch in dem Prozess sind, den Sie vor langem abgeschlossen haben. Wir verstehen unsere Informationen dazu hier als Service, den natürlich nicht jeder braucht. Und Ihre Kommentare und Ihre Erfahrung mit dem Reißleinen-Schritt und der Weiterentwicklung einer Burschenschaft sind natürlich auch ein wichtiger Service für die vielen hier mitlesenen Verbandsbuxen. Irgendwann wird das Thema Verband weniger werden, z.B. durch die von Ihnen angesprochen Probleme dort. Aber bis dahin ist noch einiges an Information und Aufklärung notwendig, die die Basis für Diskussionen und dann folgende Entscheidungen sind, wie die vielen Kommentare hier im Blog zeigen. Danke für Ihr Verständnis.

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      • @ BPA-Buxen
        das sollte keine Kritik meinerseits sein, sondern ein Hinweis. Natürlich sind 2 Sorten an Informationen hier erforderlich: über den Zustand der Rest-DB und den möglichen Austritt aus dem Laden, und „was kann/sollte danach erfolgen“. Das eine ist eine kurzfristige, das andere eine langfristige Entscheidung.
        Besehe ich mir (subjektiv) die Mitgliederliste des Restvereins, so werden dort nicht mehr als 10 – 12 Mitgliedsbünde austreten (vielleicht). Der dann noch verbleibende … (Red. Hinweis: Bitte sachlich bleiben) unternimmt dies mit Zustimmung der AH-schaften, welchen die Rechtskastigkeit sehr entgegenkommt. Geben wir uns keinen Illusionen hin. Selbstverständlich gibt es in jedem Bund Mitglieder, die diese Schritte nicht mitvollziehen können und austreten werden (gilt für beide Seiten).
        Ein Neuanfang nach einem Verbandsaustritt ist anfangs gewöhnungsbedürftig, gibt es doch keine faulen Ausreden mehr. Andrerseits macht er den Weg frei, den Bund wieder auf gesunde Füße zu stellen (was bei vielen wohl dringlich erforderlich sein wird). Einfacher wird das zu Beginn nicht.

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      • @ BPA-Buxen,
        bei allem Verständnis für Ihre Argumentation sollte trotzdem die Frage gestellt werden, warum „doofe“ Berg-und Hüttenleute aber auch andere in der Lage waren „frühzeitig die Reißleine“ zu ziehen, ein weiterer Teil (die jetzigen eifrigen Verbandsneugründer) dafür 15 Jahre und mehr brauchten, ein dritter Teil bis heute wacker dem Verband die Stange hält. Könnte es sein, dass in diesen Bünden etwas faul, oberfaul ist? Denn bei nüchterner Betrachtungsweise, Analyse war es schon vor 20 Jahren offensichtlich, dass dieser Verband nicht mehr zu retten war, unheilbar krank, austherapiert.
        Deswegen meine unziemliche, von Ihnen zu Recht gestrichene Schreibweise. An den Tatsachen ändert das jedoch leider nichts.

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    • @ Anonym,
      na, zu Recht angesprochen gefühlt? Auch Mitglied in so´nem tollen Buxenverein, 70 AH´s, davon 50% mit schwerem Brustpanzer bewehrt, und 6 „Aktive“ schon höheren Semesters, davon auch 3 „ausgeliehen“?
      Na denne: PROST! und weiter so…..

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      • @Otto Framm

        Irgendwie habe ich das Gefühl, dass der Herr froh wäre, wenn er noch 70 erfolgreiche Alte Herren hätte. Man denke da nur an einen gewissen Bund des sg. ODK, der sich inzwischen mehr als halbiert hat. Da liefen ja auch um Zoo schon einschlägige Debatten, wie man hier anschaulich sieht:

        http://tinyurl.com/mn3fpse

        (Red. Hinweis: Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir Ihre weiteren persönlichen Informationen zu einem rechten Buxen nicht veröffentlichen. Auch Braunbuxen haben ein Recht auf Schutz ihrer privaten Informationen)

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      • @ Frankfurter Buxe,
        ich vermag das nicht zu beurteilen.
        Bekanntlich stinkt meist der Fisch vom Koppe an. Der Kopf sind hier die Buxenbünde. Wir diskutieren hier über (neo)nazistische Gegebenheiten/Vorfälle in der DB (als ob das etwas Neues wäre), vergessen jedoch, dass (Neo)Nazis nicht vom Himmel fallen. Sie werden nur mit der Zustimmung des Einzelbundes aktiv. Gut, das mag bewusst geschehen (da kenne ich so´n paar Bünde) oder unbewusst, aber mit stillschweigender späterer Duldung, unter dem Motto „wir brauchen Nachwuchs“. Die Rechnung hierfür wird bekanntlich später vorgelegt. Und genau an diesem Punkt sind jetzt etliche Bünde angelangt. Daher resultiert auch diese Unentschlossenheit, Entscheidungsunfähigkeit bei so manchen „liberalen“ Buxenbünden.
        Es ist doch symptomatisch, dass die wenigsten homepages der Buxenbünde etwas über die Mitgliedsstärke des Bundes verkünden, zumindestens der aktiven/inaktiven Mitglieder. Warum wohl? Die Kapitel gefüllt mit Buxenfloskulatur sind wesentlich umfangreicher.
        Nee, wenn das so weiter gehen sollte, wird daraus nix mehr.

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      • „Es ist doch symptomatisch, dass die wenigsten homepages der Buxenbünde etwas über die Mitgliedsstärke des Bundes verkünden, zumindestens der aktiven/inaktiven Mitglieder.“
        Auf den ersten Blick ist daran etwas dran. Auf den zweiten Blick: Hey, warum eigentlich angeben? Wir tun es derzeit auch nicht, die Aktivitas scheint darin keinen Bedarf zu sehen.
        Abgesehen vom Semesterprogramm wird die Homepage vielleicht alle 5 Jahre ernsthaft angefasst. Wenn der Server mit den alten Daten gewechselt wird oder abraucht oder aber die Aktivitas von einem aktuen Homepage-Schaffensdrang erfasst wird – und das passiert halt nicht zu oft.
        Ja, und dann, welche Zahl nimmt man? Aktivenzahlen schwanken recht stark. In einem Jahr keilt man 10 neue Leute, in einem anderen Jahr wechseln hingegen 6-8 ins Philisterium. Daher schwankt die Aktivitas schon mal zwischen 20 und 40 Mitgliedern. (Darunter starten so langsam die Alarmanlagen, das muss nicht sein.)

        Man kann so posen, muss es aber nicht. Die anderen Bünde vor Ort bekommen eh die Stärkemeldung, teils sogar detaillierter als der Dachverband. (Ich frage mich, ob es außer Clausthal noch eine Stadt gibt, wo Stärkemeldungen vor Ort versendet werden.)

        Also, warum Zahlen auf die HP? Ein (semiaktuelles, semivollständiges) Photo der Aktivitas reicht doch. Ich glaube nicht, dass wegen einer Zahl mehr Gäste auf eine Keilveranstaltung kommen oder dass diese Zahl, wenn sie nach der Keilveranstaltung mehr Infos über den Bund und ihre zu entkräftenden Vorurteile suchen, eine Rolle spielt.
        Denn genau darin und fast nur darin sehe ich den Sinn einer Homepage: Informationen über den Bund und seine Besonderheiten zu geben, Missverständnisse und Vorurteile auszuräumen, Interesse zu wecken und Keilgespräche abzukürzen (Ach, du kennst unsere Besonderheiten und Ticks und selbst unsere total ungeheime Satzung schon und bist immer noch interessiert? Super, dann können wir den Part kurz halten.) Additiv auf freie Zimmer hinweisen, wenn vorhanden.
        Mitgliederzahlen sind ein Posing, das man machen kann, aber nicht muss.

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      • @ Roger,
        „Auf den ersten Blick ist daran etwas dran. Auf den zweiten Blick: Hey, warum eigentlich angeben? Wir tun es derzeit auch nicht, die Aktivitas scheint darin keinen Bedarf zu sehen.“
        Ihr Bund setzt doch zumindest ein „kristall“klares Bild der Aktivitas in die hp, wir der gesamten Aktivitas, mit Vornamen, Fux, Bursch, Inaktiver, vor Ort, auswärts. Warum? Die Gründe liegen doch auf der Hand:
        – nicht alle AH´s kommen regelmäßig an den Hochschulort. Durch die Bilder bekommen sie wenigstens einen ersten Überblick über den derzeitigen Bestand. Der Bundesbrief leistet dann dazu weitere Beiträge.
        – Die hp ist eine Hilfestellung für die Keilarbeit. Für den Keilgast ist die Vielzahl der anwesenden Aktiven anfangs recht verwirrend, für ältere AH´s übrigens auch ;). So verschaffen sie sich einen nachschlagbaren Überblick.
        – Für Aussenstehende sagt die Stärkeangabe mit Bild aus, dass dieser Bund nichts zu verbergen hat (auch personell nichts). Das ist eine wesentliche Aussage. Den Rest einer hp liest sowieso kaum jemand. Es steht bei allen Bünden + – Identisches drin: wir sind toll, traditionell, hehre Werte, Freundschaft, Lebensbund, und…und…und…
        Die Nichtangabe sagt in den meisten Fällen aus, dass der Bund personelle Schwächen hat. Das ist für die Keilarbeit unvorteilhaft, aber unabänderlich. Da hilft auch kein schickes Foto mit 5 schon etwas fortgeschrittenen Semestern, in Couleur und feinem Anzug lächelnd auf einer Wiener Straße nicht weiter. Oder soll eine schlagende Clausthaler Verbindung ein Foto mit ihren 5 Aktiven reinsetzen?

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      • „nicht alle AH´s kommen regelmäßig an den Hochschulort. Durch die Bilder bekommen sie wenigstens einen ersten Überblick über den derzeitigen Bestand.“
        Gter Punkt, merke ich mir. Die Verwechslung der vielen neuen Aktiven ist mir auch bekannt.

        „Die Nichtangabe sagt in den meisten Fällen aus, dass der Bund personelle Schwächen hat.“
        Stimmt, ein halbtoter und überalterter Bund ist für Neulinge unattraktiv. Die genaue Anzahl ist trotzdem eher zweitrangig,

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    • @Anonym Vielleicht erläutern Sie zum besseren Verständnis der Leser hier, warum @OttoFramm auf dem Holzweg sein soll. Ist der Verband Ihrer Ansicht nach noch zu retten, trotz der Austrittswelle?

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  2. @Otto Framm
    zu Ihrer Frage: die ingenieurbuxen sehen alle diese Fragen pragmatischer – in den klassischen Hochschulstandorten mit Jura und Medizin wird vorher noch grundsätzlich darüber nachgedacht :-))))

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    • @ Anonym,
      ach so, pragmatische Sichtweisen, Entscheidungen bedürfen Ihrer Ansicht nach kein vorheriges, grundsätzliches Nachdenken? Und das auf der Basis einer guten nat.wissenschaftlichen Ausbildung? Ist mir irgendwie neu.
      Ich könnte jetzt in Ihrem Stil antworten: „klassische“ Unistudenten, vor allem jedoch Buxen aller jener „bedeutenden“ Fakultäten wie Jura, Irgendwaswirte, Pädagogen, Theologen konstruieren Papierprobleme, die nur sie in Form eines circulus vitiosus lösen können, als Nachweis ihrer Daseinsberechtigung. 😉

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    • @Anonym

      Wie Recht Sie haben. Da wirde doch gerade den Juristen mit dem etwaigen Austritt des Bundes ein wunderschönes Spielzeug namens „Rechtsausschuss“ genommen. 😉

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  3. @Otto Framm,
    Ich hoffte, meine Ironie würde deutlich werden.
    Allerdings habe ich meine Zweifel an den wissenschaftlichen Ansprüchen mancher ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten, vor allem den landwirtschaftlichen :- )))

    In der Sache gebe ich Ihnen allerdings recht: an den klassischen Hochschulen werden viele Papierprobleme konstruiert- das schlägt oft auch auf die Bünde dort durch

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    • @ Anonym
      ich liebe diese Kabbeleien zwischen Geistes-, Natur-, Ingenieurswissenschaftlern. Sind Geisteswissenschaftler überhaupt Wissenschaftler mit ihren bedeutenden Evidenzbeweisen? 😉
      Nun zur Sache: Sie ahnen wahrscheinlich nicht, wie oft sich Ingenieure auf dem Holzweg befinden, und das aus voller Überzeugung. Nur in unserem Fall, „DB, neue Verbände“ befürchte ich für Sie, dass die Ingenieure schon die richtigen Fragen gestellt, und nach gründlichem Nachdenken auch die zutreffenden Antworten gefunden haben…..natürlich unter Berücksichtigung aller Pragmatik.

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  4. @Otto Framm
    ich liebe ebenfalls diese Kabbeleien zwischen Fakultäten. Im Grunde sind sie amüsant, lehrreich und helfen den Horizont zu erweitern.
    Genau diese Kabbeleien sind es, weshalb ich für einen Dachverband bin.

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    • @ Anonym,
      kann ich nachvollziehen. Nur gebe ich zu bedenken, dass diese netten Kabbeleien in einem Dachverband ein teures Vergnügen sind. Kann man billiger haben. Wir haben nach unserem Austritt aus der DB vor 18 Jahren nie die freundschaftlichen Beziehungen zu bestimmten Buxenbünden aufgegeben (darunter auch renommierte aus traditionellen Unis, wie Clausthal 😉 ) und kabbeln uns munter, gleich ob Aktivitas oder AH´s.
      Oder ist Ihnen das auch zu pragmatisch ;)?

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