Auch ein AfD-Bundestagskandidat ist Burschenschafter

buschenschafter packt ausJournalisten widmen sich weiter dem Thema rechte Burschenschafter und AfD. Für Unruhe in der AfD habe der Fall des Burschenschafters und JA-Vorstandsmitglieds Nolte gesorgt, schreibt nun das Handelsblatt. Und die Wirtschaftszeitung weist noch auf einen weiteren Buxen hin: Dr. Ulrich Wlecke sei Mitglied der Burschenschaft Franconia Münster und habe für die NRW-AfD auf Listenplatz 4 für den Bundestag kandidiert. Er sei Ex-Schatzmeister der Republikaner und habe von 2009 bis 2010 als „Budget-Experte“ für die FPÖ gewirkt. Der Rechtspopulismus-Forscher Alexander Häusler fragt sich laut HB, wie es zur Verbindung in Richtung FPÖ gekommen sein könnte. Er erkenne ein institutionalisiertes Verhältnis zwischen Wleckes Burschenschaft und der Wiener Burschenschaft Libertas, der beispielsweise der FPÖ-Nationaratsabgeordnete Walter Rosenkranz angehöre.

Link: Handelsblatt „Rechtsruck in der AfD“ mit Zwischenüberschrift „Viele AfD-Politiker stammen aus Burschenschaften“

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