AfD ohne rechte Burschenschaft? JA erklärt schon Unvereinbarkeit mit Vorstand

blitzeüberbraunbuxenkleinDie Mitgliedschaft in der Burschenschaft Danubia München sei mit einem Vorstandsposten bei der Jungen Alternative nicht kompatibel, erläutert JA-Vorstand Philipp Ritz bei Süddeutsche.de. Daher sei Burschenschafter Benjamin Nolte als Stv. Bundesvorstand auf Bitten des Vorstandes zurückgetreten. Die Veröffentlichung des aktuellen Verfassungsschutzberichtes Bayerns am 27.3. mit Erwähnung Danubias habe bei der Entscheidung eine maßgebliche Rolle gespielt. Nolte sei weiterhin Mitglied der AfD, schreibt die SZ. Ein Parteiausschlussverfahren sei nicht geplant, da Danubia keine politische Partei sei.

Link: Süddeutsche.de Update 31.3.

Die Unvereinbarkeit der Jungen Alternative (bislang nur für Vorstandsposten) ist nicht der Erste einer Partei. Die SPD hat im November eine Mitgliedschaft in Partei und Deutscher Burschenschaft für unvereinbar erklärt.

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