FPÖ-Wort „Inländerfreundlich“ ist Unwort des Jahres

buschenschafter packt ausIn Österreich ist das Wort „inländerfreundlich“ zum offiziellen Unwort des Jahres von der Universität Graz gewählt worden. Der Standard kommentiert, dass das Wort von Strache bzw. Kickl stamme und der Ausländerfeindlichkeit der FPÖ ein akzeptables Antlitz geben soll. FPÖ-Parteichef und Burschenschafter Heinz-Christian Strache habe bei der Vorstellung des FPÖ-Wahlprogrammes präzisiert, was er unter „inländerfreundlich“ verstehe (ORF): „Zuerst kommen die Bedürftigen deines Heimatlandes, und wenn dann was übrig bleibt, die anderen“.

Eine ähnliche Argumentationskette findet sich in einer Schulungsbroschüre der NPD. Nicht ausländerfeindlich, sondern „inländerfreundlich“ sei die NPD. Autor der Broschüre: ein rechter Burschenschafter. Derselbe Burschenschafter ist mehrfach im NPD-Verbotsantrag zitiert, wie ZEIT online veröffentlichte.

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