NSU-Prozess: Polizeigewerkschaft forderte für Burschenschaften eine Beobachtung durch Verfassungsschutz

kitchenBereits im Mai hatte die Polizeigewerkschaft ihren Blick auf den NSU-Prozess in Verbindung mit rechten Burschenschaften gerichtet. Sie warnte davor, dass sich Burschenschaften mit „anderen Rechtsextremen zusammentun und eine unheilvolle Allianz bilden“ könnten. Als Beispiel führte die Polizeigewerkschaft an: „So nutzte nach Medienberichten eine Burschenschaft in Jena das sogenannte „Braune Haus“ in der Stadt für ihre Treffen. Das Haus war von einem Neonazi angemietet, der zurzeit im NSU-Prozess in München vor Gericht steht.“ Die DGPol forderte, dass „Sicherheitsbehörden die Burschenschaften im Blick haben“ und nannte dabei den Verfassungsschutz.
… weiter bei Polizeigewerkschaft (Pressemitteilung)

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