Rechtsextremismus-Bericht: Erfassung der deutschnationalen Burschenschaften fordert SPÖ

buschenschafter packt ausDer letzte österreichische Rechtsextremismus-Bericht erschien 2001. Die SPÖ fordert nun „neben der Wiedererstellung eines eigenen Rechtsextremismus-Berichts insbesondere die Erfassung der deutschnationalen Burschenschaften“ (Pressemitteilung). Begründung der SPÖ: „Diese Burschenschaften haben oft ein sehr enges Naheverhältnis zur rechtsextremen Szene. Mit einem
jährlichen Bericht, der dem Parlament vorgelegt wird, setzt die Politik ein klares Zeichen gegen jegliche Form von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Islamophobie und Antisemitismus“.

Stopptdierechten veröffentlichte einen Passage aus dem letzten Rechtsextremismus-Bericht von 2001: „“Bei Veranstaltungen mehrerer schlagender Studentenverbindungen traten ausländische – insbesondere deutsche – Rechtsextremisten als Teilnehmer und Referenten in Erscheinung”. Und weiter: „Der von diesen Burschenschaften unterschwellig ausgehenden rechtsextremen Ideologieverbreitung wird im Sinne des Sicherheitspolizeigesetzes weiterhin besonderes Augenmerk zugewendet“.

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