Geplatzte DB-Diskussion: zwischentag mit Misstönen auch unter Burschenschaftern

blitzeüberbraunbuxenkleinDie Junge Freiheit erwartete auf der Berliner Veranstaltung zwischentag am 5.10. eine spannende Diskussion über die Dt. Burschenschaft zwischen einem DB-Buxen und einem Burschenschafter einer ex-DB-Burschenschaft, einem Kritiker – wie sie im Artikel „zwischentag mit Mißtönen“ schreibt. Doch der Kritiker habe abgesagt. Darauf beantwortete als Ersatz einer der Diskutanten, der Leiter der „Burschenschaftlichen Blätter“ Michael Paulwitz, Fragen zum volkstumsbezogenen Vaterlandsbegriff. Der Veranstalter bezeichnete das später auf Sezession als eine „nicht wirklich erhellende Diskussion.“ Bei einer weiteren Podiumsdiskussion waren DB-Buxen ebenfalls präsent:  der NPD-Landtagsabgeordnete Arne Schimmer, Mitglied der DB-Burschenschaft Dresdensia-Rugia Gießen, stellte die bisherigen Erkenntnisse zu den Morden des NSU-Trios in Frage, wie die Berliner Zeitung feststellte. Zu den Ausstellern gehörte die Dt. Burschenschaft sowie die DB-Burschenschaften Gothia Berlin und Germania Marburg.

Die „Absage des Kontrahenten“ der DB-Diskussion könnte nach Ansicht der JF damit zusammenhängen, dass das Konzept der Messe aus ihrer Sicht immer mehr Schlagseite bekommen habe. Das sei auch der Grund für die Absage der Jungen Freiheit gewesen. Im letzten Jahr hatte sie noch vom „großen Erfolg“ des zwischentags geschrieben – sie gehörte damals auch selbst noch zu den Ausstellern.

Kommentar: Kaum verwunderlich drehte sich die Diskussion auch um das Blog „Burschenschafterpacktaus“. Emotionen kochten 😉

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2 Antworten zu “Geplatzte DB-Diskussion: zwischentag mit Misstönen auch unter Burschenschaftern

  1. Belegen Sie Ihren Kommentar mal, wenn Sie können (bzw. Google das kann; ich wage es ja zu bezweifeln).

    Ansonsten scheinen Sie wohl eine andere Diskussion zu meinen als die, die ich gesehen habe. ^^

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