Neuer Buxenverband soll laut HAZ „Burschenschaftlicher Verband“ heißen

marke-burschenschaftDie Hannoversche Allgemeine Zeitung widmete ein langes Stück in ihrer letzten Wochenendausgabe (Print) den Unterschieden zwischen Corps und Burschenschaften. Dabei kam auch Michael Schmidt von der Stuttgarter Burschenschaft Hilaritas zu Wort. Aufhänger waren die Deutschlandgespräche von liberalen und liberal-konservativen Burschenschaften in Jena am kommenden Wochenende. Auf den Programm der Buxen stehen laut HAZ: „Sie bereiten auch die Gründung eines weiteren Dachverbandes vor, der den Namen „Burschenschaftlicher Verband“ tragen soll.“ Zuvor gibt es einen Vortrag des CDU-Präsidiumsmitgliedes und RCDS-Vorsitzenden Erik Bertram. Mit zwei Positionierungen zitiert die HAZ Schmidt: der Verband werde sich weiterhin als politisch konservativ verstehen. Und: jede Verbindung solle selbst entscheiden können, wen sie aufnehme.

Die HAZ interviewte außerdem zum Thema „Burschenschafter stehen neben der Gesellschaft“ Dr. Alexandra Kurth, zum Thema „Rechtsextremismus bei Burschenschaften“ Christian Becker.

Kommentar: Ob die HAZ vielleicht die „Arbeitskreise zur Gründung eines Burschenschaftlichen Verbandes“ meint, die die Seite deutschlandgespräche.de für den 12.10. ankündigt?

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5 Antworten zu “Neuer Buxenverband soll laut HAZ „Burschenschaftlicher Verband“ heißen

  1. Christian Becker zum Thema “Rechtsextremismus bei Burschenschaften” zu interviewen ist genauso, als würde man Claudia Roth zum Thema „Nie wieder Deutschland“ interviewen :-{}

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    • Freut uns, dass wir wir mit so einfachen Maßnahmen wie Blog oder Interviews Ihren Hass auf uns statt andere ziehen können und damit Ihre Emotionen kanalisieren können. Sollen wir Sie als Experten für Braunbuxen aus der Innensicht bei Journalisten anbieten?

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      • Kein Hass – Hass ist Balast!! Das lehrt uns bereits der Film „American History X“. Eher ein Schmunzeln auf meinen Lippen, werte Herren – nicht mehr und nicht weniger.

        Ich finde es nur immer wieder sehr amüsant, dass jeder, der nicht Ihrer Meinung ist, zwangsläufig als „Braunbuxe“ diskreditiert wird. Sie bedienen sich quasi der kleinen Schwester der „Nazi-Keule“ – sehr freiheitlich *Applaus*

        Solange Sie Hetze gegen sich selbst betreiben, werden Sie die Spaltung der Burschenschaft immer weiter vorantreiben. Aber genau das wollen Sie ja erreichen, richtig? Sie können ja nicht einmal „Braun“ und „Schwarz“ auseinanderhalten…

        In diesem Sinne: Sunt pueri pueri, pueri puerilia tractant.

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