Über seine Zeit bei Dresdensia-Rugia berichtet Nazi-Aussteiger Rochow

blitzeüberbraunbuxenkleinEx-NPD-Funktionär Stefan Rochow gibt in der Schwäbischen Zeitung nach seinem Ausstieg auch Auskunft über seine Zeit als Gießener Burschenschafter: „Ich wollte die Leute aus der Mitte der Gesellschaft für unsere Ideologie gewinnen“, sagt er. Dass es dafür Empfänglichkeiten gab, zeigte ihm seine Mitgliedschaft bei der Burschenschaft Dresdensia-Rugia in Gießen. „Dort wurde hinter verschlossenen Türen manches deutlicher ausgesprochen, als ich es als NPD-Mitglied hätte sagen können“, so Rochow. Professoren, Doktoren, Anwälte seien dabei gewesen – ein geschlossener Klüngel.“ … weiter bei Schwäbischer Zeitung im Artikel „Der Papst, die Enzyklika und die NPD: Ein Neonazi steigt aus

Advertisements

Eine Antwort zu “Über seine Zeit bei Dresdensia-Rugia berichtet Nazi-Aussteiger Rochow

  1. S.R. hat sich nicht geändert. Früher war für ihn die Wahrheit die Rasse- jetzt ist es die römisch-katholische Kirche. Die totalitäre Grundstruktur bleibt bestehen.
    Dass ihn Professoren angehört haben, ist nachvollziehbar. Auch ich höre mir an, was politische Gegner zu sagen haben.

    Gefällt mir

Gerne können Sie sich mit einem Kommentar in die Diskussion einbringen. Motto: Farbe tragen heißt Farbe bekennen, heißt Namen nennen. So wie wir. Sonst no comment. Und aus gegebenem Anlass: Bitte bleiben Sie sachlich beim Kommentieren. Für den Inhalt der Kommentare sind die Kommentarschreiber verantwortlich. Und geben Sie sich einen eindeutigen Nickname, denn lauter "Anonyms" können nicht besonders gut miteinander diskutieren. Danke für Ihren Beitrag.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s