„Wie bei Nazivereinen“: SPD-Justiziarin Zypries zu Aufnahmekriterien Dt. Burschenschaft

plakat-eisenach-aktuell-demokratie-ohne-schriftDie Aufnahmekritieren der DB bewertet die ehemalige SPD-Bundesjustizministerin und jetzige Justiziarin Brigitte Zypries – allerdings auf nicht mehr ganz aktuellem Stand der Kriterien nach dem Burschentag – im Darmstädter Online-Magazin Heinertown: „Kein Wunder also, dass die Mitglieder des Dachverbands der deutschen Burschenschaften sich erst 2010 harscher Kritik ausgesetzt sahen, als man einen Mannheimer Studenten aus einer Burschenschaft ausschließen wollte, da er chinesischer Abstammung und nicht „rein deutsch war“, wie in der Begründung des Dachverbandes zu lesen ist.

Um zukünftig von Beginn an für klare Verhältnisse zu sorgen, wurden kurzerhand die Statuten im Dachverband geändert: Demnach reicht es nun nicht mehr aus, deutscher Staatsbürger zu sein – der Anwärter muss auch deutsche Eltern haben. Die ehemalige Justizministerin und Darmstädter SPD-Chefin Brigitte Zypries hält die Regularien des Dachverbands der deutschen Burschenschaften für verfassungswidrig. „Die Regelung, Menschen aufgrund ihrer Nationalität auszugrenzen und sogar andersstämmige Personen nicht zuzulassen, ist ja wie bei den Nazi-Vereinen.“ … weiter bei Heinertown.de

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3 Antworten zu “„Wie bei Nazivereinen“: SPD-Justiziarin Zypries zu Aufnahmekriterien Dt. Burschenschaft

  1. Frage:

    Welchen aufrichtigen Burschenschafter interessiert es, was Zypries und/oder andere linke/rote Politiker über Burschenschaften und Waffenstudententum denken?

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  2. Immer wieder herrlich die Juso-Hochschulgruppen. Verlangen stets differenzierte Debatten ohne plumpe Vorurteile. Aber wenn es um das Verbindungsstudententum geht, wird gehetzt bis zum Umfallen. Noch lächerlicher, wenn man sieht, dass es in Darmstadt nur noch nDBler, SBler und Verbandslose gibt. Da kann man sich nur fremdschämen.

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  3. Ich habe in MR während meiner Aktivenzeit erlebt, wie ein Bundesbruder meiner Turnerschaft von Linksradikalen mit einem Messer verletzt wurde. Was „störte“ den Linken ?! Allein die Couleur!
    Und ähnliches passiert in Göttingen…
    Korporierte sollten sich nicht auseinanderdividieren lassen. Das Verbindende sollte uns leiten, nicht das Trennende.

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