FAZ: „Rechtsdrall der DB, wesentlich beeinflusst von der Österr. Burschenschaft“ (Leserbrief)

logo-debeadeUnd wieder veröffentlicht die FAZ einen Leserbrief zum Artikel „Kleiner und rechter (4.3.)“ über die Deutsche Burschenschaft. Unter der Überschrift „Burschenschaftsberichte – nicht unseriös“ kritisiert am 3.4. in der FAZ ein ehemaliger Burschenschafter einer Berliner Burschenschaft die Deutsche Burschenschaft. Sein Bund sei in den 90er Jahren „wegen des Rechtsdralls der DB, wesentlich beeinflusst von der ÖB“ aus der DB ausgetreten. Als er aktiv geworden sei, wären österreichische Burschenschaften noch nicht Mitglied der DB gewesen. Er schreibt, der nationalistische Kurs sei heftiger geworden, als nach Vereinigung von DB und österr. Burschenschaft in den 70ern die Österreicher sich lautstark eingebracht hätten. Es hätte dort Stimmen gegeben, die „Südtirol „Heim ins Reich“ zu holen wünschten. Der Leser fordert, das sich die Neue Deutsche Burschenschaft schärfer abgrenze von der alten DB, „unter Umständen auch mit Bruch von Traditionen und Riten.“

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