Right-Wing Groups To Hold Summit In Munich On Hitler’s Birthday / Fraternities

Hitler in München 1930 bei Einweihung "Braunes Haus" (Wikipedia, Auswahl Worldcrunch)

Hitler in München 1930 bei Einweihung „Braunes Haus“ (Wikipedia, Auswahl Worldcrunch)

Worldcrunch übersetzt weltweit wichtige Artikel aus regionalen Medien und macht sie international zugänglich. So widmet es sich auch dem SZ-Artikel „Burschenschafter treffen sich an Hitlers Geburtstag“ und reichert das Thema noch mit einem Wiki-Foto von 1930 an:

„MUNICH – This Saturday, April 20, a group of right-wing fraternities in Germany will hold what they are calling a “regional conference” in Munich. The extreme right-wing Danubia fraternity has also been invited to attend.

Such a summit might not be particularly noteworthy except that April 20 also happens to be Adolf Hitler’s birthday, reports Suddeutsche Zeitung.

The meeting in Munich’s Old Town is one of a series planned by the Dachverband Deutsche Burschenschaft, the umbrella organization of German fraternities, which has already been a source of protests in German cities Kassel und Heidelberg, and one conference in Freiburg was cancelled, writes Suddeutsche Zeitung reporter Sebastian Krass.

According to a spokesman, the organizer of the series is Bruno Burchart, a member of a Viennese fraternity called Olympia that has close ties with Danubia. In 2005, Olympia invited British Holocaust denier David Irving to be a guest speaker.“ ….

…. weiter bei Worldcrunch.com

 

——– Weiterführende Artikel ———-

Auch die NPD nutzt den 20.4. für ihren Parteitag, wie Spiegel.de berichtet. Der Parteisprecher bezeichnet die Terminsetzung als „unschön“.

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5 Antworten zu “Right-Wing Groups To Hold Summit In Munich On Hitler’s Birthday / Fraternities

    • Ist die Argumentation – Journalisten sind alle links und daher sei ihre Kritik an zweifelhaften Aktivitäten von rechten Buxen zweifelhaft – nicht vielleicht etwas einfach? Bisher war die Kritik der SZ an DB-Buxen und Braunbuxen fundiert. Vielleicht sollte man sich mal mit der Kritik inhaltlich auseinandersetzten, anstatt immer ins gleiche Horn zu blasen, alle Journalisten seien Buxen nicht wohl gesonnen. Beispiel: die sehr wohlwollende Berichterstattung über Bonner Märzgespräche.

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  1. Die deutschen Medien sind nun einmal voreingenommen. Vgl. Th. Weber Our Friend “The Enemy”’: Elite Education in Britain and Germany before World War I,
    Nach der Lektüre dieses Buches können wir gerne weiter diskutieren…

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    • Sie können gerne die Theorie des Buches hier kurz erläutern und daraus ableiten, warum rechtsextreme Burschenschafter Ihrer Ansicht nach wegen dieser Theorie schlechte Presse haben.

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  2. Was mich ärgert: Die SZ stellt durch ihre Berichterstattung die gesamte (!) burschenschaftliche Bewegung als Nazis dar. Das ist eine schlechte Tradition an deutschen Hochschulen, Frau Kurth oder Frau Levsen sind schlechte Beispiele dafür. Die angelsächsische Forschung geht nicht mit dieser Hermeneutik des Verdachtes an die Forschung.Ich sage nur, dass andere Medien besser berichten als die SZ. Dafür kann ich Beweise, wie die angegebenen, beibringen.
    Aber es herrscht hier ein ähnlich manichäisches Weltbild wie in der Rest-DB. Damit lässt sich aber das Problem der DB nicht lösen.
    Im Übrigen: es sind in der Danubia einzelne Mitglieder, die Probleme machen- gekippt sind andere Bünde.
    Allerdings haben sich die Rechten für einen Bonner Bund den schlechtesten Frontmann gesucht – der bringt es bestimmt nicht.

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