Briefverkehr: Auch Dt. Burschenschaft will Abhilfe gg. Becker

„Zufälligerweise“ ist dieser Brief der Deutschen Burschenschaft an denselben beiden Tagen 15./16. Mai wie der Münchner Brief mit Abhilfewunsch gg. Becker (Link ) an die Bonner gegangen.

Bei der Vorsitzenden DB, Redaria-Allemannia Rostock sind auch diese interessanten Burschenschafter Mitglied, mit denen wir uns bald vor Gericht treffen:
Penneke: Wird „Hausanwalt der Neonazi-Szene McPomms“ genannt laut Portal (Link)
Rathjens: Verteidigt Hells Angels laut Bild (Link)
Schwier: Zweitband Dresdensia-Rugia Gießen, B! mit NPDlern Gansel und Schimmer (Link)
Die Rostocker-Redaria-Dresdensia-Anwaltskanzlei verteidigt Raczek Matthias Brauer, den Herrn mit der Kreuzverbrenner-Geschichte in der Frankfurter Rundschau (Link)

——————-

An den AHV der
ABB! der Raczeks zu Bonn Johannes-Henry-Straße 18 53113 Bonn
– per elektronischer Post –

Ihr Bundesbruder Christian J. Becker

Sehr geehrte Herren Verbandsbrüder,

Burschenschaft Redaria-Allemannia – Vorsitzende Burschenschaft der Deutschen Burschenschaft – Richard-Wagner-Straße 4

D-18055 Rostock

15. Mai 2012

Vorsitzende Burschenschaft

mit großer Sorge beobachtet die Vorsitzende Burschenschaft die Äußerungen Ihres Bundesbruders Christian J. Becker auf der Internetseite http://quovadisbuxe.blogspot.de, welche nach unserer Ansicht auf die bewusste Schädigung des Ansehens der Deutschen Burschenschaft ausgerichtet ist.

Darin verbreitet Ihr Bundesbruder Becker u.a. auch sachlich falsche Informationen, welche ebenfalls geeignet sind, das Ansehen der Deutschen Burschenschaft in der Öffentlichkeit zu beschädigen.

Darüber hinaus unternimmt es Ihr Bundesbruder nunmehr, auch die offiziellen Veranstaltungen der Deutschen Burschenschaft zu stören. Mit einem e-postalischen Schreiben wandte er sich am 08. Mai 2012 an die Stadt Eisenach mit dem Vorwurf, „dass die Stadt Eisenach einem laut Medienberichten offensichtlich sehr zweifelhaften Burschenschafter, Norbert Weidner, in Eisenach in der Werner-Assmann-Halle eine Plattform bietet, um sein Gedankengut an 1000de Burschenschafter zu verbreiten“ (E-Post vom 08. Mai 2012, 10:13 Uhr). Die Stadt Eisenach reagierte daraufhin gegenüber der Deutschen Burschenschaft.

Die Vorsitzende Burschenschaft ist entsetzt über die Schädigungen des Ansehens der Deutschen Burschenschaft, welche durch Mitglieder Ihres Bundes verursacht werden. Wir weisen in diesem Zusammenhang explizit noch einmal darauf hin, dass alle Mitgliedsvereinigungen Handlungen zu unterlassen haben, die das Ansehen der Deutschen Burschenschaft schädigen.

Die Vorsitzende Burschenschaft fordert Sie auf, auf Ihre Mitglieder dahingehend einzuwirken, dass das Ansehen der Deutschen Burschenschaft in der Öffentlichkeit schädigende Handlungen in Zukunft unterbleiben.

Zusätzlich behalten wir uns ausdrücklich vor, diesbezüglich ein Untersuchungsverfahren gemäß Artikel 58 Abs. 2 VerfDB gegen Ihren Bund einzuleiten.

Ich hoffe auf Ihr zeitnahes Tätigwerden und verbleibe

Mit verbandsbrüderlichem Gruß

Christoph Basedow Z! DB!x Sprecher der DB

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