Enthüllt: Buxen-Aufruf „Abschaffung des Parteienstaates“ auf 24 Seiten Münchner Manifest von Nasi-Burschenschafter

logo-burschenschafter-gegen-neonazisWas schreibt eigentlich aktuell ein beliebter Münchner Burschenschafter, der seinen Leipziger Job verlor? Sein Münchner Manifest. Das er kreisen lässt.

In dem der Autor zur „Abschaffung des Parteienstaates“ aufrufen.

Welche ein Glück, dass die Bundesregierung in einer Kleinen Anfrage erklärt hat, dass es momentan keine Ansätze für verfassungsfeindliche Bestrebungen gibt. Da kannte Ramsauer aber noch nicht dieses Münchner Manifest.

Mit dem will der Autor die Gemeinschaft in Stellung bringen. Und den bald durchgebräunten Verband ohne Liberale so weit rechts positionieren, dass er für „Stille Hilfe“-Sponsoren und ihr größeres Geld interessanter wird. Ruzi hat das mal aus Versehen veröffentlicht.

Und persönlich bringt sich der Nasi-Vordenker als neuer Chefredakteur ins Gespräch.

Titel: „Weg in die Freiheit: Deutschlands Aufbruch 2012“

(ur)burschenschaftliches Manifest

zur sozial- und nationalrevolutionären Neuordnung.

Abschaffung des Parteienstaates – Herstellung wirklicher Volksherrschaft

Auszug:

Burschenschafter heute sind nicht Reformer eines untergehenden Systems, sondern Revolutionäre eines neuen Systems.

Burschenschaften heute stehen wie im Vormärz in einer vorrevolutionären Phase eines im Niedergang befindlichen Systems.

Als Burschenschafter stehen wir in dieser Phase für Widerstand gegen Unrecht, für Freiheit und Menschenrechte, für das Überleben unseres Volkes und damit für eine sozial- und nationalrevolutionäre Veränderung und eine tatsächliche Neuordnung unserer Gesellschaft, unseres gesellschaftlichen Systems und unserer Nation.

Abschaffung des Parteienstaates – Herstellung wirklicher Volksherrschaft

Nur Burschenschafter und das heutige politische Parteiensystem, an dem unser Land und Staat und Recht zugrunde geht , sind unvereinbar. Ein wirklicher Burschenschafter ist heute im Widerstand gegen ein Unrechtsystem und die Parteiendiktatur im Bund und den Ländern.

Und von daher bleiben Konflikte mit den Vollzugorganen der Unterdrückung, politischen Instrumenten der Mächtigen nicht aus. Und ob nun Staatsschutz oder „Verfassung“sschutz mit Burschenschaftern ein Problem haben, ist zweitrangig und hat letztlich nichts zu sagen. Da es sich bei diesen Organen um Machtinstrumente eines niedergehenden und daher immer nervöser werdenden Systems handelt , ist es und wird es zunehmend normal, daß ein Burschenschafter als freiheitsliebender und freidenkender Mensch mit diesen Unterdrückungsorganen in Konflikt gerät. Wer sich davon beeindrucken läßt, hat übersehen, daß wir in einer vorrevolutionären Zeit leben. Anpassung ist zwecklos.

Wer glaubt, daß man als Burschenschafter mit einer so national- und sozialrevolutionären Tradition in einem System um sich greifender Blockwartmentalität der Politischen Korrektheit Lob von Mainstream oder gar Antifa bekommen kann, ist ein Phantast. Das Feindbild Burschenschafter ist systembedingt.

Angesichts dieser Form und dieser Frequenz an Verfassungsbrüchen an der Spitze des Staates ist eine vermeintliche Verfassungsfeindlichkeit konsequenter freiheitlicher und patriotischer Freigeister nicht nur komplett irrelevant, sondern eher ein Zeichen dafür, daß wir auf dem richtigen Weg sind.

Nicht nur aus der Sicht von Burschenschaftern, sondern aus der eines jeden demokratisch und rechtsstaatlich denkenden Menschen ist bei solchen Politikern und ihren klar erklärten, verfassungsfeindlichen und die Freiheit bedrohenden Zielen längst Widerstand zur ersten Bürgerpflicht geworden.

Als Burschenschafter, die konsequent zum ideellen Erbe der Urburschenschaft stehen, ist der Widerspruch zum und der Widerstand gegen das herrschende, spätkapitalistische System mit seinen zunehmend totalitären Strukturen zwingend und die Aufsässigkeits-Trotz-Störung quasi immanent „gebucht“ – als „moderne Geisteskrankheit“ oder mittels weiterer Repressionen von „Staats“- oder „Verfassungs“schutz oder ggf. wie schon 1935 mit Verbot und Auflösung. Sei’s drum!

Kommentar: Weil er den Kadi so gern mag, heute ist Lönnebergas Ehrentag.

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4 Antworten zu “Enthüllt: Buxen-Aufruf „Abschaffung des Parteienstaates“ auf 24 Seiten Münchner Manifest von Nasi-Burschenschafter

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