Raczek Brauer brennt sich wieder juristisch ins Freundebuch ein

TAZ über Kukluxklan in D

TAZ über Kukluxklan in D

Raczek Matthias Brauer versucht wieder, seine im Jurastudium erworbenen Fähigkeiten einzusetzen und möchte sich wieder ins Freundebuch nachhaltig einbrennen.

Beim ersten Unterlassungswunsch von Brauer hat ihn der IBZ-Burschenschafter Dubravco Mandic (Burschenschaft Saxo-Silesia Freiburg) vertreten. Es ging um Aussagen über Brauer auf dem Blog Quovadisbuxe. Nix wars.

Psychologen nennen so was den inversen Schrei nach Liebe.

Jetzt darf ein neuer Anwalt ran. Die Größe von der Ostsee.

Zuvur hatte Raczek-Burschenschafter Matthias Brauer mit dem Hund Cosma-Shiva einer unserer Anwälte gerungen und erneut verloren. Die Rechtsanwaltskammer Hamburg hat Herrn Brauer erklärt, dass Cosma Shiva ihn einen Nasi nennen darf. Denn ein Nasi sei kein Nationalsozialist, sondern ein Mensch mit langer Nase und Einschränkungen in manchen Bereichen.

Was Psychologen dazu sagen? Das können wir hier leider nicht wiedergeben. Das könnte zu psychischen Problemen führen. Wir müssen unsere politischen Gegener auch ein wenig vor sich schützen.

Was sagen denn Medien so über MB?

Frankfurter Rundschau: „Brauer war 2007 bei der Marchia Bonn ausgeschlossen worden, weil er im Garten des Verbindungshauses unter „Hail White Power“-Rufen ein selbstgezimmertes Holzkreuz abgefackelt hatte – in Amerika ist das eine Zeremonie des Ku-Klux-Klan. Brauer ist seither bei den Raczeks.“ http://www.fr-online.de/die-neue-rechte/burschenschaft-offiziell-rechtsextrem,10834438,16196110.html

Magazin Lotta 148: „Neben ihm muss noch Raczeks-Mitglied Matthias Brauer erwähnt werden, DB-Verbandsobmann für Jugendarbeit und Sport. Über Brauer berichtete die Frankfurter Rundschau, er sei 2007 bei der Burschenschaft Marchia Bonn ausgeschlossen worden, weil er in deren Garten ein Holzkreuz aufgestellt und es unter lautstarkem „Heil White Power!“-Geschrei niedergebrannt habe – ein beim Ku Klux Klan durchaus üblicher Brauch. Brauer fand nach seinem Rausschmiss Zuflucht bei den Raczeks und kümmert sich nun um die Nachwuchswerbung der DB.“ http://www.linksnet.de/de/artikel/27713

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